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KI Facts · Grundlagen

Was ist On-Premise-KI und für wen lohnt sie sich?

On-Premise-KI bedeutet vereinfacht, dass die technische Infrastruktur für den KI-Betrieb in der eigenen Umgebung des Unternehmens läuft. Das ist mehr als die Frage, auf welchem Server ein Modell arbeitet.

Eine vollständige Lösung umfasst je nach Projekt Hardware, Modelle, Wissensquellen, Zugriffsrechte, Netzwerk, Updates, Backups und die gewünschten Anwendungen. Die Kurzfassung steht im Lexikon unter On-Premise-KI.

Warum entscheiden sich Unternehmen dafür?

Ein wichtiger Grund ist die Kontrolle über die eigene technische Umgebung. Das Unternehmen legt fest, wo das System betrieben wird und welche internen Daten und Anwendungen angebunden werden.

On-Premise bedeutet nicht automatisch sicher

Auch ein internes System muss geschützt werden. Benutzerrechte, Netzwerkzugriffe, Updates, Backups und Fernzugänge müssen sauber umgesetzt sein. Was davon wie geregelt ist, beschreibt die technische Architektur.

Für wen kann On-Premise-KI interessant sein?

Besonders dann, wenn interne Informationen eine zentrale Rolle spielen, wenn KI dauerhaft in Prozesse integriert werden soll oder wenn das Unternehmen die Infrastruktur selbst bestimmen möchte. Ob das im konkreten Fall zutrifft, klärt Braucht mein Unternehmen wirklich einen eigenen KI-Server?

Was gehört zu einer vollständigen Lösung?

Bei DataFlowFacts besteht die Lösung aus Hardware, KI-Modellen, Unternehmenswissen und Betreuung. Das Ziel ist nicht, einen einzelnen Server bereitzustellen, sondern ein funktionierendes KI-System im Unternehmen aufzubauen. Die vier Bausteine stehen unter KI-Lösung.

Fazit

On-Premise-KI ist eine Architekturentscheidung. Ob sie wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, entscheidet sich an den tatsächlichen Anwendungen, Nutzern und Daten.

Bereit für Ihre eigene KI?

Stellen Sie sich Ihr Paket in wenigen Minuten zusammen, oder prüfen Sie zuerst, ob Ihre vorhandene Hardware ausreicht.