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KI Facts · Datenschutz

Welche Daten sollte ein Unternehmen einer KI überhaupt zugänglich machen?

Die wichtigste Frage bei einer Unternehmens-KI lautet nicht „Welche Dokumente können wir technisch importieren?“, sondern „Welche Informationen braucht die Anwendung wirklich?“. Zu viel Datenzugriff erhöht Komplexität und Risiko.

Datenarten trennen

Sinnvoll ist eine klare Trennung nach Datenarten. Öffentliche Informationen können anders behandelt werden als interne Arbeitsunterlagen. Personenbezogene Daten, Verträge oder besonders schützenswerte Informationen brauchen gegebenenfalls zusätzliche Vorgaben.

Berechtigungen müssen erhalten bleiben

Auch Berechtigungen müssen erhalten bleiben. Eine KI sollte nicht zur Abkürzung an Informationen werden, die ein Nutzer im Ausgangssystem gar nicht sehen darf. Deshalb gehören Rollen, Rechte und gegebenenfalls Protokollierung in das Architekturkonzept.

Die Datenauswahl ist eine Qualitätsfrage

Die Auswahl der Daten ist außerdem eine Qualitätsfrage. Veraltete oder widersprüchliche Dokumente können schlechte Antworten erzeugen. Ein kleiner, sauberer Wissensbestand ist oft wertvoller als ein ungeordneter Export des gesamten Fileservers.

Reihenfolge einer professionellen Einführung

Eine professionelle Einführung beginnt deshalb mit Datenquellen, Verantwortlichkeiten und Zugriffskonzept. Erst danach wird die technische KI-Schicht darauf gesetzt.

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